Haarausfall - Ernährung

Haarausfall & Ernährung: Unser gesamter Organismus ist eine komplexe Chemiefabrik. Diese kann aber nur dann ordnungsgemäß funktionieren, wenn sie zu jeder Zeit optimal versorgt ist. Ist das Gegenteil der Fall, so treten in den verschiedensten Bereichen unseres Körpers Mangelerscheinungen auf, die sich in der Regel durch Krankheitssymptome äußern. Kommt es zu Haarausfall, so wird in aller Regel lediglich der Verlust der Haare gesehen. Kaum jemand kommt auf die Idee, dass es sich hier um ein deutliches Signal des menschlichen Körpers handelt. Dieses macht darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmt und aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Inhaltsverzeichnis

Zwar ist der menschliche Organismus durchaus in der Lage, kurzfristige Überlastungen auszugleichen. Allerdings muss ihm für diese Arbeit ausreichend Energie zur Verfügung stehen. So kann er alle Regulationsmechanismen ausreichend aktivieren und wie verfügen über eine gute Gesundheit.

Dieser Zustand ist aber leider häufig anders als er sein sollte. Die Folgen von Stress, Anspannung, Angst, oder Missgunst belasten nicht nur die Psyche, sondern eben auch den Körper. Weitere Faktoren, die für ein Ungleichgewicht sorgen, sind zudem Bewegungsmangel und der Mangel an Entspannung in Kombination mit ungesunder Ernährung. Dies führt immer öfter zu einem deutlichen Energiedefizit.

Energiemangel und, was er auslöst

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©Bild von tomertu/shutterstock_1091361431 auf Alterix

Dauerbelastungen benötigen enorm viel Energie. Ein dauerhafter Energieentzug führt zu einem Ungleichgewicht im Körper und Krankheiten sind die Folge. Zwar ist der Körper nicht sofort und unmittelbar ernsthaft erkrankt, aber er sendet sofort Signale aus, die einer Reaktion bedürfen:

  • Anhaltende Erkältungen
  • Häufige Kopfschmerzen
  • Verschlechterung des Hautbildes
  • Darmprobleme
  • Haarausfall
  • Und viele mehr...

Es ist wichtig, diese Zusammenhänge zu verstehen, um zu erkennen, dass auch Haarausfall ein ernstzunehmendes Signal des Körpers ist. Zwar ist es in Ordnung, allein die Symptome - also den Haarausfall - zu behandeln. Doch letztlich muss dieses Erscheinungsbild ganzheitlich gesehen werden. Hier ruft der Körper nach einem Ausgleich der Energiebilanz.

Übersäuerung zeigt eine deutliche Fehlernährung

In unseren Breitengraden stehen viele Lebensmittel auf dem alltäglichen Speiseplan, die zu den sogenannten Säurebildnern zählen:

  • Fleisch, Wurst, Käse, Fisch
  • Eier, Milchprodukte
  • Weißmehl-Produkte
  • Süßwaren Kaffee, Schwarzer Tee
  • Süße Getränke
  • Alkohol & Nikotin

Diese sorgen schnell für eine Übersäuerung des Körpers, wenn zugleich die basenbildenden Produkte vernachlässigt werden. Weitere Faktoren für die Übersäuerung sind zudem aber auch Stress, Ärger, negative Gedanken und Bewegungsmangel. Übersäuerung hat extreme Auswirkungen. Hierzu zählen beispielsweise Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm, wodurch sich Ammoniakgase entwickeln. Diese sehr toxischen Gase belasten den gesamten Organismus. Normalerweise werden alle im Körper entstandenen Säuren mit Hilfe von Mineralstoffen neutralisiert, die dann über die Nieren ausgeleitet werden.

Was hat das jetzt mit Haarausfall zu tun? Eine ganze Menge! Denn unser Organismus verwendet neben anderen Mineralstoffen eben auch die im Haarboden eingelagerten Mineralstoffe, um diese Säuren zu neutralisieren. Das ist dann bereits der Beginn des Haarausfalls. Hier wird gezeigt, dass es sich um massiven Abbau von Mineralstoffen innerhalb des Haarbodens handelt. Mit der entsprechenden Ernährung oder mit einer Ernährungsergänzung kann man hier erfolgreich entgegenwirken, wobei die gesunde und ausgewogene Ernährung auf jeden Fall im Vordergrund stehen sollte.

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©Bild von Nestor Rizhniak/shutterstock_1263000412 auf Alterix

Haarboden und die Darmflora sind enge Verbündete

In der Naturheilkunde wird gesagt, dass jede Haarpapille in energetischer Verbindung zur Darmzotte steht. Es lassen sich also über den Zustand der Kopfhaut auch Rückschlüsse auf den Zustand des Darms ziehen. Häufig treten verschiedene mit dem Darm in Verbindung stehende Symptome gemeinsam mit dem Haarausfall auf:

  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Durchfall

Allerdings kann auch ein Nährstoffmangel im Haarboden vorliegen, ohne dass Magen und Darm darauf reagieren. Sicher ist aber: Kommt es zu einer Darmfunktionsstörung, ist die Aufnahme und Verwertung der Nahrung beeinträchtigt. Die Folge ist ein gestörter Stoffwechsel. In einem solchen Fall sorgt der Organismus dafür, dass vorrangig die lebensnotwendigen Organsysteme wie Herz und Gehirn versorgt werden. Haare hingegen sind für den Organismus nicht überlebensnotwendig. Daher werden dem Haarboden zuerst die Nährstoffe entzogen.

Außerdem hat der Säure-Basen-Haushalt ebenfalls einen beachtlichen Einfluss auf den Hormonhaushalt. Eine chronische Übersäuerung kann der ausschlaggebende Moment sein, der die Haarfollikel überhaupt erst so empfindlich für hormonelle Einflüsse macht. Es war bereits in einigen Fällen möglich, die Übersäuerung mit einer gesunden Ernährung zu regulieren und so die Haarfollikel optimal mit Mineralien zu versorgen, ohne dass eine zusätzliche medikamentöse Hormonbehandlung notwendig wurde.

Haare brauchen Nährstoffe

Haare brauchen für ein gesundes Wachstum viele Nährstoffe wie Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente. Bei einem Mangel dieser Nährstoffe werden die Haarfollikel kleiner und dünner oder die Haare beginnen gar auszufallen. Durch eine gesunde Ernährung, die mit den entsprechenden Nährstoffen versehen ist, werden viele Formen des Haarausfalls erfolgreich gemindert.

B-Vitamine

Alle Vitamine der B-Gruppe sind für ein gesundes Haarwachstum wichtig. Diese Vitamine stärken das Haar und steuern sowie regeln den Stoffwechsel in den Haarwurzeln. Das Biotin (Vitamin H) macht das Haar widerstandsfähig und es behält seinen Glanz. Außerdem wirkt Biotin vorbeugend gegen Entzündungen der Haarwurzel. Das ist besonders wichtig, da eine Entzündung der Haarwurzel zu Haarverlust führen könnte. Eine Farbveränderung von Haaren ist unter Umständen ein erstes Zeichen für einen Mangel an Biotin.

Arginin

Die Aminosäure Arginin ist ebenfalls sehr wichtig, da sie für eine bessere Durchblutung der Haarwurzel sorgt. Je besser die Durchblutung, desto besser sind die Haare mit Nährstoffen versorgt.

Glutamin

Glutamin trägt zum Haarwachstum bei. Allerdings kann es passieren, dass diese Aminosäure im Alter und bei zusätzlichem Stress nur in unzureichenden Mengen produziert wird.

Zink

Zink ist ein Spurenelement, das eine schnellere Neubildung von Haarzellen gewährleistet. Somit fördert es das Haarwachstum. Zudem ist Zink an der Bildung von Keratin beteiligt und schützt die Haarwurzel, da es entzündungshemmend wirkt.

Eisen

Eisenmangel führt zu Haarausfall. Dies haben inzwischen viele Studien gezeigt. Das Spurenelement Eisen ist ein Bestandteil von Hämoglobin und für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich. Nur mit ausreichend Sauerstoff ist ein Wachstum der Haare möglich. Vitamin C sorgt dafür, dass sich das Eisen überhaupt an die roten Blutkörperchen binden und so zu den Haaren gelangen kann.

Fazit zur Haarausfall & Ernährung

Haare sind lebendig, Wie alles Lebendige müssen auch Haare ausreichend und ausgeglichen ernährt sein. Hierbei ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Befolgst du die Hinweise in diesem Artikel, dann tust du aus Seiten der Ernährung alles Notwendige, um deine Haarpracht beizubehalten.

Kommentar von Samira |

Unter gesundem Haarwachstum verstehen wir meist volles, kräftiges und glänzend aussehendes Haar. Dazu braucht es Vitamine und Mineralien, die im Kreislauf des Haarwachstums eine entscheidende Rolle spielen und mitverantwortlich für die Neubildung der Zellen innerhalb der Haarwurzel sind. Eine solche Neubildung geht extrem schnell vonstatten. Ist die Ernährung nicht ausgewogen und es fehlt an Teilen der beiden Komponenten, kann dies mit eine Ursache für Haarausfall sein oder die Zusammensetzung und Struktur des Haares werden schadhaft: Es bricht oder fällt aus.

Ein Hauptbestandteil gesunder Haare sind Schwefelaminosäuren. Dazu gehören zum Beispiel Methionin, Cystein und einige Vorstufen des Keratins. Ist ein Mangel dieser Bausteine verantwortlich für den Haarausfall, liegt das Problem nicht notwendigerweise in mangelhafter Ernährung, sondern im Alter, da es dem Körper mit den Jahren immer schwerer fällt die Aminosäuren aufzunehmen und zu verwerten. Im Ergebnis lässt die Haarstruktur in der Stärke nach und das Wachstum wird gebremst.

Es ist also keine Überraschung, dass Dermatologen für die Behandlung bei Haarausfall häufig Nahrungsergänzungsmittel verschreiben, die Schwefelaminosäuren, Vitamine und Mineralien enthalten. Anacaps Reactiv von Ducray versorgt die Haare mit Aminosäuren, Eisen und mit den für die Haare wichtigen B-Vitaminen, die gleichzeitig für feste Nägel sorgen. Diese Art der Komplementärmedizin hilft den Strukturschaden an den Haaren zu reparieren und den Haarverlust auch bei der entzündlichen Haarkrankheit Alopezie zu reduzieren. Sie ist außerdem ein sehr beliebtes und wirksames Mittel, um Haarausfall während einer Schwangerschaft, beziehungsweise nach einer Geburt zu stoppen.

Was ist die Richtige Ernährung bei Haarausfall?

Kommentar von Susanne M. |

Wer seinen Haaren etwas Gutes tun will, sollte wissen, wo die in dem Artikel erwähnten Nährstoffe vorkommen. Soja, Erdnüsse und Dinkelmehl sind reich an Glutamin. Arginin wird wiederum aus Citrullin gebildet, einer Aminosäure, die du deinem Körper ebenfalls über die Ernährung zuführen kannst. So haben Wassermelonen nicht nur wenig Kalorien, sondern sind zudem wichtige Citrullin-Lieferanten.
Die ganz unten verlinkte Seite führt zu einer Übersicht, welche Nährstoffe den Haarwuchs fördern und in welchen Lebensmitteln sie vor allem enthalten sind.

Quellen:
https://praxistipps.focus.de/glutamin-in-diesen-lebensmitteln-ist-die-aminosaeure-enthalten_124409
https://www.body-coaches.de/15-lebensmittel-die-haarwuchs-foerdern

Kommentar von Sara |

Einige Nährstoffe nehmen besonders starken Einfluss auf Haare und Haut. Ein Mangel kann die Haarstruktur schädigen und zu Haarausfall führen.

Eisen: Hämoglobin ist ein eisenhaltiger Proteinkomplex in unserem Blut, der den Körper unter anderem mit Sauerstoff versorgt. Das darin enthaltene Eisen ist dabei ebenfalls dafür verantwortlich, unsere Zellen mit Energie zu versorgen, damit sie sich teilen können und ist deshalb auch wichtig für die Synthese der Haare. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen Eisenmangel und Haarausfall besteht. Besonders im Hinblick auf akutes oder chronisches telogenes Effluvium und akute oder chronische androgenetische Alopezie.

Vitamin D: Auch ein Vitamin-D-Mangel kann ein wichtiger Faktor vor allem bei akutem Haarverlust sein, wie beispielsweise bei akutem telogenem Effluvium. Gerade im Herbst, wenn die Sonnenintensität nachlässt und dadurch der Körper nicht mehr mit einer ausreichenden Menge des Vitamins versorgt wird.

Zink: Zink aktiviert in unserem Körper Enzyme, die für den Transport der Kollagene verantwortlich sind – Proteine, welche das Haar in der Kopfhaut verankern. Zudem hat es Einfluss auf die Produktion neuer Zellen und die Verstoffwechselung des Vitamin A. Ein Mangel hiervon zieht den Verlust des Gewebsschutzes nach sich und äußert sich bei Haut und Haar in Form von Trockenheit, verstärkter Verhornung, Schuppen- und Faltenbildung. Die Haare verlieren ihren Glanz und fallen vermehrt aus. Gleicht man den Zinkmangel aus, kann dies oft den Haarwuchs wieder ankurbeln.

Vitamin B12: Der Vitamin-B-Komplex beinhaltet acht der wasserlöslichen Moleküle, die eine physiologische Rolle im Zellmetabolismus spielen. der wiederum für ein gesundes Haarwachstum wichtig ist. Deshalb kann ein B-Vitamin-Mangel bei Haarausfall eine wichtige Rolle spielen.

Kommentar von Samira |

Zum Hautarzt zu gehen ist nie verkehrt, Haarausfall kann viele Ursachen haben. Allerdings würde ich beim Hautarzt nicht sofort über vegetarische Ernährung reden. Es gibt noch immer Ärzte die dann gar nicht nach Ursachen suchen. Nach meiner Erfahrung haben Vegetarier eigentlich mehr Möglichkeiten sich mit wichtigen Mineralstoffen für das Haar zu versorgen.

Solltest du Eisenmangel haben kannst du viel grünes Gemüse essen und einige Wochen täglich ein Sträußchen Petersilie in deine Ernährung einbauen. Kaffee, schwarzen und grünen Tee bitte meiden. Milch und Milchprodukte hemmen die Eisenaufnahme. Deshalb auf die Kombinationen achten.Viel Vitamin C essen oder zum Essen ein Glas Orangensaft trinken. Weiße Bohnen und Linsen sind gute Eisenlieferanten. Schon 50 Gramm Hirse haben den normalen Bedarf an Eisen enthalten. Hirse sowie Buchweizen schmecken sehr lecker und lässt sich statt Reis oder Nudel super in deine Ernährung einbauen. Cashewnüsse knabbern versorgt dich lecker mit dem wichtigen Stoff. Brennesel sind ein Eisengeheimtipp, der Saft aus dem Reformhaus oder die Verarbeitung in der Küche versorgt uns gut. Gegen den Haarausfall empfehle ich dir Silicea Nr. 11 von den Schüsslersalzen und täglich einen Eßl. Ackerschachtelhalmkonzentrat. Auch Siliziumgel ist hilfreich. Wenn du gerne Zwiebel roh in den Salat isst, versorgst du dich zusätzlich mit dem Wirkstoff. Gerade Vegetarier können alles was nötig ist über ihre Ernährung abdecken.

Vitamin A - Milchprodukten, Karotten, Aprikosen auch getrocknet, Paprika.

B-Vitamine - Pantothensäure und Niacin Hefe, Eigelb, Nüsse, Hülsenfrüchte und Weizenkeime sind wertvolle Vitamin-B-Lieferanten.

Vitamin H - Biotin Besonders viel Biotin enthalten Fleisch, Eigelb, Milch, Vollkornprodukte und Nüsse

Kupfer - Reich an Kupfer sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Trockenobst und Hefe.

Zink - Besonders zinkhaltig sind Eier und Käse, Nüsse, Vollkorngetreide, Kürbiskerne, Sojabohnen, Haferflocken, Linsen

Kommentar von Samira |

Eine Ernährung, bestehend aus übermäßig sauren Lebensmitteln kann viele Symptome der Haut und sogar Hauterkrankungen hervorrufen. Um trockener Haut, Hautausschlägen und Juckreiz der Haut entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, diese Lebensmittel zu vermeiden bzw. nicht zu oft zu konsumieren. Säurebildende Lebensmittel sollten immer mit basischen Lebensmitteln gemischt werden, damit sie dem Körper nicht zu sehr schaden. Doch was sind saure Lebensmittel? Säurebildende Lebensmittel schmecken nicht in jedem Falle auch sauer. Lediglich deren Wirkung auf den Organismus ist sauer. Die Hauptursachen der Übersäuerung sind eine vielfach höhere Aufnahme an Eiweiß, als für den Gewebeersatz notwendig ist (vor allem Fleisch, Eier, Fisch, Käse), ein zu hoher Konsum von raffinierten, stark verarbeiteten Nahrungsmitteln (vor allem Zucker, Weißmehl). Eine weitere Ursache ist eine lange Verweildauer von Nahrungsbestandteilen im Darm und die damit verbundenen Gärungs- und Fäulnisprozesse.

Zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts empfiehlt sich eine Ernährung, die zu 80 % aus basenbildenden und zu 20 % aus säurebildenden Nahrungsmitteln besteht. Die basenbildenden Nahrungsmittel sind zum Beispiel Gemüse, Salate und Obst

Kommentar von Sara |

Acht B-Vitamine gehören zu den wichtigsten Nährstoffen für die Haarwurzeln. Sie alle unterstützen sich gegenseitig bei unterschiedlichen Funktionen des menschlichen Körpers. Ein Mangel an einem dieser Vitamine kann die Wirksamkeit vieler anderer Vitamine beeinträchtigen, daher muss auf eine ausreichende Versorgung mit allen B-Vitaminen geachtet werden.Das wichtigste für das Haar: Eines der B-Vitamine ist Biotin, auch bekannt als Vitamin B7 . Ein Mangel an Biotin kann große.. Auswirkungen auf Ihr Haar haben. Ebenso wichtig wie Biotin sind die Vitamine B1, B2, B3 und B6. B-Vitamine sind vor allem in Organen, frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, Eiern und Vollkornprodukten enthalten.

Bitte addieren Sie 6 und 8.
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